Reboarder Kindersitz Check

Ein Reboarder stimmt sich auf bestimmte Bedürfnisse von Kindern ab. Denn die Gewichtsverteilung des Babys im Sitz erweist sich als überaus wichtig. Schließlich erfolgt ein Aufprall nicht auf irgendeine Weise, sondern in einer bestimmten Intensität und mit der Bewegung unterschiedlicher Teile des Körpers. Ein Reboarder Kindersitz Test zeigt, wie diese Sitze in der Lage sind, die besonderen Bewegungen abzudämpfen und dadurch dafür zu sorgen, dass ein Säugling oder ein Baby nicht geschädigt wird. Eine Babyschale, oder vielmehr deren Sitzkissen, muss zwar in der Größe nicht verstellt werden, aber es kann keinen Seitenaufprallschutz bieten und kann für die Fahrt nur eine eingeschränkte Sicherheit mit sich bringen. Gewöhnliche Schalen sind nicht in der Lage das Gewicht so abzufangen, dass dem Nachwuchs nichts zustößt.

Reboarder Kindersitz testDas Sitzen im Auto

Dabei sind diese Sitze laut aktueller Testergebnisse von z.B. Stiftung Warentest überaus sicher und erweisen sich für den Anwender als recht handlich und fest einstellbar. So erhalten Eltern noch einfacher die Gelegenheit die Sitze zu verstellen, ohne dass zu viele Umstellungen vorgenommen werden. Die Befestigung der Sitze ist ohnehin überaus fest, sodass das Kind allein schon dadurch wirklich sicher transportiert wird. Die Hersteller zielt für sich hiermit auf die Gruppe der Nutzer, die ihre Kinder gern auch für einen langen Zeitraum in solch einem Sitz unterbringen möchten. Nicht jede Autofahrt ist nur kurz. Bei der Fahrt ist es für die Eltern aber wichtig zu bedenken, dass bestimmte Körperteile besser zu schützen sind, als andere. Hierzu zählen der Kopf und der Torso. Den äußeren Gliedmaßen geschieht in den meisten Fällen nicht immer viel bei einem Aufprall.

Ergebnisse im Reboarder Kindersitz Check

Die Gewichtsverteilung bei einem Babykörper ist nicht so, wie bei einem Erwachsenen. Das Baby wächst ja noch heran. Zunächst ist der Kopf am schwersten und dann folgt in der Gewichtsverteilung der Torso des Körpers. Der Kopf nimmt beinahe ein Viertel des Körpergewichts ein. Daher müssen bei einer Autofahrt unbedingt der Kopf, die Halswirbelsäule und dann der Körper sehr gut geschützt werden. Ein Reboarder Kindersitz ist so gestaltet, dass der Nachwuchs in einem günstigen Winkel in der Schale liegt oder in dem Sitz sitzt. Hierdurch wird bei einem Unfall der Körper nicht gegen den Kopf geschleudert. Die Beschleunigung drückt das Baby zwar in einer Liegeposition in den Sitz oder in die Babyschale. Aber dieser Vorgang erfolgt dann auf eine Art und Weise, über die dem Kind schwere Verletzungen drohen. Der Grund hierfür liegt etwa auch im Aufbau der Muskulatur, der Knochen, Sehnen und Bänder. Diese sind erst ab dem vierten Lebensjahr wirklich fest und nahezu fertig im Körper aufgebaut. Zuvor sind sie noch zu weich und nicht in der Lage ruckartige Bewegungen eines Aufpralls aufzufangen.

Die Größenanpassung an die Kinder

Laut einigen Reboarder Kindersitz Tests weisen auch die Sitze eine gute Lösung auf, die in der Größe ein wenig mitwachsen können. Es sind meist Polsterungen, die entfernt werden können. So kann ein Sitz mit wenigen Handgriffen größer werden. Und auch die weiteren Details am Sitz können angepasst werden. Denn der Gurt darf zum Beispiel nicht zu eng sitzen und soll von einem Kind auch nicht zu eng anliegend getragen werden. Kinder müssen hierdurch seltener einen neuen Sitz erhalten und fahren sicherer im Wagen, als dies durch die Nutzung eines Sitzkissens der Fall ist. So kann ein Kind geschützt fahren, bis es sich tatsächlich für die Variante des Sitzens mit der Fahrtrichtung eignet. Unter diesen Sitzen finden sich dann später Modelle, die den üblichen Sicherheitsansprüchen normale gerecht werden, auch wenn das Kind nicht entgegen der Fahrtrichtung sitzt.

Das Design der Reboarder Kindersitze

Es wird klar, dass die Sitze sich ab der Eignung zum Auto fahren auch gut eignen und lange verwendet werden können. Hierbei sieht das Design ein wenig anders aus, als dies bei vielen anderen Sitzschalen der Fall ist. Wichtig ist, dass das Baby unbedingt nicht in Fahrtrichtung fährt, sondern entgegen der Fahrtrichtung blickt. Im Reboarder Kindersitz Test zeigt das Ergebnis, dass das Design solcher Sitz eben einen gezielten Schutz für den fragilen Körper ermöglicht und somit das Kind während der Fahrt vor einer schädigenden Fallbewegung schützt. Die Schutzfunktion eines Sitzes muss so konzipiert sein, dass der Körper nicht ungeschützt den physikalischen Bewegungen ausgesetzt ist. Der Körper fliegt zunächst ungebremst und dann gebremst nach vorne und wird in der nächsten Bewegung wieder nach hinten geschleudert. Im Reboarder Kindersitz Test erweisen sich diese Sitze als besonders sicher durch die Rückenlehne des Sitzes, die zunächst den Körper auffangen und dann die Bewegung in die umgekehrte Richtung zulassen.

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